Martins Bilderwerkstatt

 

Auch das Spiel mit bildnerischen Mitteln ist Regeln unterworfen. Die Spielregeln bestimmen Mittel und Arbeitsverfahren und gewährleisten durch weise Einschränkung einen sinnvollen Spielverlauf. Ein weiteres wesentliches Merkmal des Spiels ist die Freiheit von allem Zweckgebundenen. Das Endergebnis ist unbekannt,es kann beglücken,es kann überraschen, es kann aber auch uninteressant sein und enttäuschen.

 

Wichtiger als das Ergebnis ist in jedem Falle das befreiende, heilsame Tun, das durch jedes echte Spiel ausgelöst wird.Geläufig ist uns die Anwendung des Begriffs „Spiel“ in der Musik und im Schauspiel. Im Bereich der bildenden Künste ist sie nicht üblich. Und doch bestätigen Arbeitsmethoden führender bildender Künstler der Gegenwart, dass der Begriff „Spiel“ auch auf den Gebieten der Malerei, der Graphik und der Plastik seine Berechtigung hat. Im Gegensatz zu den Künstlern vergangener Tage, die von einer vorgefaßten Idee ausgehend ihre Werke schufen, den Gestaltungsmitteln aber eine untergeordnete, technische Bedeutung zuwiesen, lassen sich die Künstler unserer Zeit von den Eigenschaften und der Ausdruckskraft der bildnerischen Mittel anregen und entdecken so, gleichsam im Spiel, neue künstlerische Werte.                                                  Ernst Röttger

 

 

Herzlich willkommen auf meiner Homepage.

 

Es gibt Neuigkeiten...

 

In der Abteilung Aboriginee habe ich heute (02.12.2017) eine neue Arbeit ("Regenwald") eingestellt.

Viel Spaß beim Stöbern...

 

Neu sind die Abteilungen Aboriginee und Malvorlagen (in Arbeit).

  

Ich beschäftige mich seit 1996 als Autodidakt mit Farben und Papier und erarbeite mit meiner ausgeprägten Neigung zum Experiment und dem Verlassen des "normalen" Blickwinkels meine Bilder und Objekte.

Meine Vor-"Bilder" liegen innerhalb des Im- und Expressionismus mit Anklängen an die Moderne und die dekorative Malerei. van Gogh, Macke, Klimt und Hundertwasser zählen zu meinen favorisierten Künstlern. Mich fasziniert es, durch bewußtes "Querschauen" und "Querdenken", denn Kunst entsteht im Kopf, neue Eindrücke zu erlangen und individuelle Situationen zu schaffen. Dabei lehne ich Bewährtes und Überliefertes nicht als überholt ab, sondern nehme es ganz bewußt in meine Arbeiten mit auf. 

 

Ich freue mich auf regen Besuch meiner virtuellen Kunstausstellung und einen kreativen Austausch mit Kunstfreunden und anderen Künstlern, sei es nun theoretisch oder praktisch.

 

Gerne vereinbare ich einen Besuch, um die Objekte im Original zu präsentieren.

 

Ihr Martin de Giorgi